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Ladestationen im Parkhaus: 8 Elecq Biz im Parkhaus Altstadt Luzern

Acht neue Elecq Biz Ladestationen wurden gemeinsam mit ewl im Parkhaus Altstadt in Luzern in Betrieb genommen. Das Projekt zeigt, wie die verschiedenen E-Mobility-Bausteine von der Ladestation über das Backend bis zur Abrechnung zusammenspielen – und wie unsere Partner damit ihren Kundinnen und Kunden eine Komplettlösung für Ladeinfrastruktur anbieten können.

05 Oktober 2026

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Natalia Kandula

Ladestationen im Parkhaus: 8 Elecq Biz im Parkhaus Altstadt Luzern

Behind the Scenes: Von der Installation bis zur Inbetriebnahme

Von der Ladestation bis zur Software: Für eine zuverlässige Ladeinfrastruktur müssen verschiedene E-Mobility-Bausteine zusammenspielen.

Im Parkhaus Altstadt in Luzern wurden gemeinsam mit unserer Partnerin ewl insgesamt acht Elecq Biz Ladestationen in Betrieb genommen. Unser Sintio-Team begleitete die Installation vor Ort und unterstützte bei der Inbetriebnahme und Anbindung an die Sintio-Plattform.

Inbetriebnahme einer Elecq Biz Ladestation mit Laptop im Parkhaus Altstadt Luzern
Techniker konfiguriert eine ewl Elecq Biz Ladestation am Touchscreen
Elecq Biz Ladestationen an der Wand zwischen parkierten Elektroautos im Parkhaus Altstadt Luzern
Nahaufnahme einer ewl Elecq Biz Ladestation mit Display, RFID-Leser und Ladekabel

Elecq Biz als Baustein einer Komplettlösung

Die Ladestation bildet einen zentralen Baustein der Ladeinfrastruktur. Gerade in einem öffentlich zugänglichen Parkhaus sind dabei Skalierbarkeit, eine zuverlässige Vernetzung und ein intelligenter Umgang mit der verfügbaren Anschlussleistung entscheidend. Die Elecq Biz bietet dafür verschiedene Funktionen:

  • Skalierbare Ladeinfrastruktur: Dank OCPP und moderner Vernetzung können mehrere Ladepunkte in eine zentrale Infrastruktur eingebunden werden.
  • Dynamisches offlinefähiges Lastmanagement: Die verfügbare Leistung wird intelligent auf gleichzeitig ladende Fahrzeuge verteilt und der Gebäudeanschluss vor Überlastung geschützt.
  • WiFi-Mesh: Alle Ladestationen sind gleichzeitig WiFi Access Points, die untereinander kommunizieren können, was den Installationsaufwand für die Vernetzung reduziert.
  • Robuste Hardware: Die Elecq Biz ist für Unternehmen, gewerbliche Anwendungen und öffentliche Bereiche konzipiert.
  • OCPP-Anbindung: Über OCPP lässt sich die Ladestation mit einem kompatiblen Backend wie Sintio verbinden.
  • 5-Zoll-Touchscreen: Das integrierte Display ermöglicht nicht nur eine intuitive Bedienung direkt an der Ladestation, sondern kann auch für individuelle Kommunikations- und Werbeinhalte genutzt werden – besonders interessant für öffentlich zugängliche Standorte wie Parkhäuser. Ebenso kann, wie in diesem Fall, eine kundennahe Preistransparenz durch die Anzeige des Adhoc-Ladepreises, realisiert werden. Um QR-Betrug durch aufgeklebte falsche QR-Codes vorzubeugen, zeigt das Display die dynamischen QR-Codes an – für maximale Sicherheit gegen Quishing.

Doch die Ladestation ist nur einer von mehreren Bausteinen, die für eine Komplettlösung benötigt werden.

Mehrere Elecq Biz Ladestationen an der Wand im Parkhaus Altstadt Luzern
Touchscreen der ewl Elecq Biz Ladestation mit Anzeige des Ad-hoc-Ladepreises
Sintio Elektroauto vor den Ladestationen im Parkhaus Altstadt Luzern

Alle E-Mobility-Bausteine aus einer Hand

Sintio bietet Partnern die verschiedenen Bausteine, die sie benötigen, um ihren eigenen Kundinnen und Kunden eine Komplettlösung für Ladeinfrastruktur anzubieten.

Dazu gehören neben der passenden Ladehardware auch die Software für Monitoring, Verwaltung und Abrechnung. Diese zwei Bausteine lassen sich je nach Projekt und Geschäftsmodell kombinieren. Damit können beispielsweise Energieversorger, Elektroinstallateure oder andere E-Mobility-Anbieter Ladeinfrastruktur anbieten, ohne für jeden Bestandteil eine separate Lösung aufbauen zu müssen. Die Sintio-Plattform bildet dabei den digitalen Baustein für Betrieb, Verwaltung und Abrechnung der Ladeinfrastruktur.

Mit sintio.xlink zur eigenen Komplettlösung

Die lokale Energieversorgerin ewl nutzt sintio.xlink für die eigene Ladeinfrastruktur. Damit können die abrechnungsrelevanten Energiedaten über das Sintio-Portal im gewünschten Format bereitgestellt und in die eigenen Prozesse integriert werden. Die eigentliche Abrechnung kann weiterhin durch den Energieversorger erfolgen.

So kann ewl die verschiedenen E-Mobility-Bausteine zu einem eigenen Angebot verbinden und seinen Kundinnen und Kunden eine durchgängige Lösung für Ladeinfrastruktur anbieten.

Genau darin liegt der Vorteil des modularen Ansatzes: Partner entscheiden, welchen Baustein sie benötigen und welche Leistungen sie selbst übernehmen möchten.

Fazit: Aus einzelnen Bausteinen wird eine Komplettlösung

Die acht Elecq Biz Ladestationen im Parkhaus Altstadt Luzern zeigen, dass moderne Ladeinfrastruktur mehr als nur Hardware benötigt.

Ladestation, Lastmanagement, Backend, Monitoring und Abrechnung müssen zusammenspielen. Sintio stellt E-Mobility-Bausteine bereit und ermöglicht Partnern wie Energieversorgern und Elektroinstallateuren, daraus eine auf ihre Anforderungen zugeschnittene Komplettlösung für ihre Kundinnen und Kunden zu schaffen.

Sie möchten Ihren Kunden ebenfalls eine Komplettlösung für Ladeinfrastruktur anbieten? Entdecken Sie die E-Mobility-Bausteine von Sintio.

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